Onboarding Pilot: Vom ersten Tag an produktiv.

In der heutigen Arbeitswelt ist Zeit die knappste Ressource. Dennoch verbringen neue Mitarbeitende und Rollenwechsler oft Wochen oder Monate damit, sich durch unstrukturierte Netzlaufwerke zu kämpfen oder auf Rückmeldungen überlasteter Kolleginnen und Kollegen zu warten. Der Onboarding Pilot verwandelt Ihr kollektives Unternehmensgedächtnis in eine aktive, strukturierte Starthilfe – und führt neue Mitarbeitende sicher durch ihre neuen Aufgaben.

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Die HerausforderungKlassisches Onboarding scheitert nicht am fehlenden Willen

Jede Woche, in der Fachkräfte nicht voll einsatzfähig sind, kostet messbar Produktivität und erhöht das Risiko von Fehlern in der Anfangsphase. Klassisches Onboarding scheitert häufig daran, dass vorhandenes Wissen zwar existiert, aber nicht handlungsfähig und zielgerichtet aufbereitet ist.

bis ein neuer Mitarbeitender voll produktiv ist

des Jahresgehalts kostet eine Fehlbesetzung durch schlechtes Onboarding

produktiv werden Mitarbeitende mit strukturiertem Onboarding

So hilft der Onboarding Pilot

  • Unternehmensgedächtnis aktivieren: Erfahrungswissen, bewährte Lösungswege und typische Fehlerquellen werden erfasst und auf die ersten Schritte in der neuen Rolle gefiltert.
  • Rollenbasierter Wissenszwilling: Ein digitales Modell der Funktion bündelt Prozesskenntnisse, reale Arbeitsabläufe und Qualitätsstandards aus der gelebten Praxis Ihres Teams.
  • Knowledge Assistant 24/7: Bei Unsicherheiten liefert der integrierte Assistent sofort kontextbezogene Antworten, so wie ein erfahrener Mentor direkt daneben.

Features im ÜberblickIn 5 Schritten zur schnelleren Produktivität

Der Onboarding Pilot verbindet das kollektive Unternehmensgedächtnis mit rollenbasierten Wissenszwillingen und einem KI-gestützten Assistenten. So wird Einarbeitung vom ersten Tag an strukturiert, skalierbar und wirksam.

1. Unternehmensgedächtnis aktivieren

Das System erfasst nicht nur statische Dokumente, sondern das wertvolle Erfahrungswissen Ihres Teams: bewährte Lösungswege, operative Best Practices und typische Fehlerquellen, die in keinem Handbuch stehen. Neue Mitarbeitende erhalten genau die Inhalte, die für ihre ersten Schritte entscheidend sind.

2. Rollenbasierter Wissenszwilling

Für jede Funktion entsteht ein digitales Modell der Rolle – mit Prozesskenntnissen, realen Arbeitsabläufen, Verantwortlichkeiten und Qualitätsstandards aus der gelebten Praxis Ihres Teams. Neue Mitarbeitende orientieren sich an einem Modell, das die kollektive Intelligenz des gesamten Teams widerspiegelt.

3. Knowledge Assistant 24/7

Bei Unsicherheiten liefert der integrierte Assistent sofort kontextbezogene Antworten – so, als würde ein erfahrener Mentor direkt daneben sitzen und Teilschritte der Arbeitsaufgabe erklären. Wenn eine neue Aufgabe ansteht, verweist das System auf bewährte Lösungswege und passende Ansprechpartner.

4. Nahtloser Übergang zum Personal Learning Assistant

Während der Onboarding Pilot die ersten Schritte in der neuen Rolle sichert, übernimmt der Personal Learning Assistant die langfristige Begleitung. Lernen wird so von einer abgeschlossenen Phase zu einem dauerhaften Bestandteil der produktiven Arbeit.

5. Automatische Reaktion auf Veränderungen

Sobald neue Aufgaben, Prozessänderungen oder Fehler auftreten, erkennt das System automatisch den Lernbedarf – und liefert sofort das passende Erfahrungswissen aus dem digitalen Unternehmensgedächtnis.

PraxisbeispielVom ersten Tag an handlungsfähig

Die Ausgangssituation: Ein mittelständisches Unternehmen im Maschinenbau wächst schnell. Innerhalb eines Jahres sollen 15 neue Mitarbeitende in verschiedene Rollen eingearbeitet werden – von der Produktion bis zum Vertrieb. Die drei erfahrensten Experten sind bereits jetzt vollständig ausgelastet. Wissen existiert, aber verteilt auf Netzlaufwerke, E-Mail-Verläufe und die Köpfe einzelner Schlüsselpersonen.

Das Ergebnis: Das Onboarding läuft parallel für alle 15 Mitarbeitenden – konsistent, skalierbar und unabhängig davon, wer gerade verfügbar ist. Wissen bleibt im Unternehmen. Und wirkt.

Vorher ohne great2know

  • Neue Mitarbeitende brauchen durchschnittlich 6–8 Monate bis zur vollen Produktivität
  • Erfahrene Experten werden täglich mit Rückfragen unterbrochen – wertvolle Arbeitszeit geht verloren
  • Jeder neue Mitarbeitende macht dieselben Fehler, weil niemand das Erfahrungswissen systematisch weitergibt
  • Onboarding-Qualität hängt davon ab, wer gerade Zeit hat
  • Erfahrungswissen der Experten wird einmalig erfasst und als rollenbasierter Wissenszwilling aufbereitet
  • Neue Mitarbeitende haben vom ersten Tag an Zugriff auf bewährte Lösungswege, reale Arbeitsabläufe und typische Fehlerquellen
  • Der Knowledge Assistant übernimmt Standardfragen – Experten werden spürbar entlastet
  • Unternehmen mit strukturiertem Onboarding verzeichnen eine bis zu 50 % kürzere Time-to-Productivity

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Christine Lutz

CSO & Co-founder

Lead