Wie es funktioniert: Vom Erfahrungswissen zum digitalen Unternehmensgedächtnis.

In den meisten Unternehmen ist Wissen entweder in den Köpfen, in Silos oder unübersichtlichen Sharepoints gefangen. great2know ändert das. Unsere Plattform ermöglicht es Unternehmen, ein digitales Unternehmensgedächtnis aufzubauen – und verlässliches Wissen genau dort bereitzustellen, wo es gebraucht wird. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt, unterstützt von einer KI, die mitdenkt.

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Unser AnsatzWir denken Wissen vom Ergebnis her.

„Garbage in, Garbage out“ – diese alte IT-Weisheit ist im Wissensmanagement aktueller denn je. Wirksamkeit entsteht nicht durch Menge, sondern durch Qualität. Bei great2know denken wir Wissensmanagement deshalb konsequent vom Nutzungsergebnis her: Nur wenn wir wissen, was wir zum Erreichen unseres Ergebnisses brauchen, wissen wir, welches Wissen relevant ist und erfasst werden muss.

Features im ÜberblickIn 4 Schritten zum digitalen Unternehmensgedächtnis

great2know verbindet niedrigschwellige Wissenserfassung mit intelligenter Strukturierung, kollaborativer Validierung und präziser Nutzung. So wird Erfahrungswissen zu verlässlichem Handlungswissen – skalierbar und dauerhaft verfügbar.

1. Erfassen: Die Leichtigkeit des Dialogs

Niemand möchte Zeit mit komplizierter Dokumentation verlieren. Deshalb setzen wir auf dialogbasierte Erfassung: Anstatt vor einem leeren weißen Blatt zu sitzen, führen Sie einen Dialog. Die KI stellt dynamisch genau die Fragen, die nötig sind, um eine Information vollständig zu erfassen – skalierbar und ohne methodische Erfahrung im Team. Orts- und zeitunabhängig, wann und wo es Ihnen passt.

2. Einordnen: Struktur, die sich anpasst

Menschen denken nicht in Ordnerstrukturen – sie denken in Zusammenhängen, Mustern und Beziehungen. Mitarbeitende können Notizen und Ideen erst einmal für sich sortieren. Mit einem Klick wird wertvolles individuelles Wissen in das kollektive Unternehmensgedächtnis überführt. Die KI erkennt Logiken, schlägt Wissensstrukturierungen vor und identifiziert im Hintergrund Duplikate und Konflikte – während Sie stets die volle Kontrolle behalten.

3. Validieren: Trusted Knowledge durch Mensch und KI

Generative KI kann schnell Texte erzeugen – Wirksamkeit erfordert Trusted Knowledge. Durch ein mehrstufiges Validierungskonzept, die Kombination aus technischer KI-Prüfung und menschlicher Expertise (Human-in-the-Loop), stellen wir sicher, dass das Wissen aktuell, konsistent und sicher ist. KI übernimmt Strukturierung und Konsistenzprüfung, der Mensch verantwortet die fachliche Freigabe und die Bewertung der Kritikalität.

4. Nutzen: Präzision statt Trefferlisten

Der wahre Wert zeigt sich im Alltag. Unsere Suche kombiniert klassische Schlagworte mit tiefem Kontextverständnis: Sie finden Ergebnisse, weil das System versteht, was Sie meinen – nicht nur, was Sie tippen. Ob SharePoint, Confluence oder unternehmenseigene Glossare: alle Quellen fließen nahtlos in die Suche ein. Dank offener Schnittstellen (APIs) bleibt das System offen für alles, was noch kommt.

Das ErgebnisDigitale Wissenszwillinge: persönlich und organisational.

Wissen entfaltet seinen Wert nicht durch bloße Kopie, sondern durch Vernetzung und Kontextualisierung. Deshalb unterscheiden wir zwei Ebenen – und erst ihr Zusammenspiel schafft echten organisationalen Mehrwert.

Persönlicher Wissenszwilling

Das digitale Arbeitsgedächtnis des einzelnen Mitarbeitenden. Individuelle Erfahrungen und Lösungswege werden festgehalten und durch bestehende Dokumente ergänzt. Dieser Raum steht zunächst exklusiv der Person zur Verfügung als privater Bereich zur Selbstorganisation. Erst wenn der Mitarbeitende sich aktiv entscheidet, dieses Wissen zu teilen, wird es für die Organisation nutzbar.

Organisationaler Wissenszwilling

Hier entsteht der eigentliche Wert: das kollektive, vernetzte Gedächtnis der gesamten Organisation. Der organisationale Wissenszwilling verknüpft freigegebene Erfahrungen mit Dokumenten, Datenbanken und Richtlinien – und ist weit mehr als eine Antwortmaschine. Er bildet reale Workflows ab, bietet Orientierung im Prozess und gibt Handlungsimpulse, als würde ein erfahrener Kollege einen bei der Arbeit begleiten.

Unsere ÜberzeugungMensch und Maschine: Hand in Hand, aber nicht auf Augenhöhe.

Wir wollen die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz nutzen, ohne den Menschen darin zu verlieren. Die KI ersetzt den Menschen nicht – sie ist Werkzeug für den Menschen, nicht Ersatz. Als leistungsstarker Assistent unterstützt sie uns, nimmt uns Aufgaben ab, beschleunigt Prozesse und gibt uns klare Handlungsimpulse. Der Mensch bleibt derjenige, der Ziele setzt, Prioritäten bestimmt und Verantwortung trägt.

Der Mensch

Menschen lernen über Bedeutung, Erfahrung und Kontext. Sie abstrahieren, denken kritisch, erkennen Zusammenhänge und treffen Werturteile. Kreativität, konzeptionelles Denken, Urteilsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein – das sind die Fähigkeiten, die gerade in einer zunehmend automatisierten Arbeitswelt wichtiger werden. Der Mensch setzt Ziele, bestimmt Prioritäten und trägt Verantwortung.

Die Maschine

Maschinen lernen über Daten, Muster und Wahrscheinlichkeiten. Sie verarbeiten riesige Informationsmengen, erkennen Strukturen und führen Aufgaben mit hoher Geschwindigkeit und Konsistenz aus. Als leistungsstarker Assistent übernimmt die KI operative Aufgaben, bereitet Informationen vor, automatisiert Routinearbeit und unterstützt Entscheidungen – ohne sie zu ersetzen.

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Wissen, das bleibt. Erfolg, der wächst. Lassen Sie uns gemeinsam anschauen, wie great2know in Ihrem Unternehmen ein digitales Unternehmensgedächtnis aufbaut – und wie Erfahrungswissen zu verlässlichem Handlungswissen wird.

Was Sie erwarten können:

  • Ausführliche, auf Sie zugeschnittene Produktvorstellung
  • Einblicke in die praktische Anwendung unserer Plattform
  • Antworten auf alle Fragen, die Sie haben

Christine Lutz

CSO & Co-founder

Lead