„Garbage in, Garbage out“ war schon immer eine IT-Grundregel. Im Zeitalter generativer KI gilt sie verschärft. Wirksamkeit entsteht nicht durch Menge, sondern durch Qualität. great2know verwandelt Information in Trusted Knowledge – verlässliches Handlungswissen, das im entscheidenden Moment wirklich trägt.
Erzeugt ein KI-Assistent im richtigen Moment Orientierung und Handlungsfähigkeit? Wenn nicht – ist es irrelevant, egal wie viele Terabyte an Daten gespeichert wurden. Bei great2know denken wir Wissensmanagement konsequent von der Nutzung her.
Unstrukturiertes Wissen skaliert nur Unklarheit. Eine teure Antwortmaschine mit Zufallsfaktor.
Wirksamkeit entsteht nicht durch Menge, sondern durch Qualität.
Menschen teilen ihr Wissen am liebsten, wenn sie gezielt gefragt werden. Unser KI-gestützter Wissensmoderator versteht Kontext, variiert Tonfall und Fragetiefe und stellt intelligente Folgefragen. Wissen wird im Gespräch strukturiert – nicht nachträglich aus Dokumenten destilliert.
Das Ergebnis: Relevanter Input von Anfang an. Kein digitaler Ballast.
KI ist nicht von selbst schlau. Sie braucht klare Kategorien, definierte Beziehungen und nachvollziehbare Entscheidungslogiken. Deshalb bauen wir bei great2know keine Dateiablage – sondern ein bewusst strukturiertes Wissensnetzwerk, in dem die KI Relevanz erkennt.
Das Ergebnis: Ein lebendes System statt eines toten Archivs.
Generative KI kann schnell schreiben – aber Geschwindigkeit ersetzt keine Verlässlichkeit. Deshalb kombinieren wir KI-gestützte Konsistenzprüfung mit fachlicher Freigabe durch Expert:innen. Information wird zu verlässlichem Handlungswissen.
Das Ergebnis: Wissen, dem Mitarbeitende wirklich vertrauen können.
Erst wenn klar ist, wer in welchen Situationen das Wissen nutzen soll, wissen wir, was überhaupt relevant ist zu erfassen. Das ist keine Einmalaufgabe – sondern ein kontinuierlicher Prozess aus Erfassen, Prüfen, Freigeben und Verbessern.
Automatische Erkennung von Lücken, Duplikaten und Widersprüchen im Moment der Erfassung – noch bevor Wissen in die Wissensbasis eingeht.
Das System erkennt im Hintergrund, wenn Wissen veraltet, widersprüchlich oder inkonsistent wird – und schlägt aktiv Korrekturen vor, statt Fehler still zu archivieren.
Experten werden via @mentions direkt im Kontext einbezogen. Kollegen sehen sofort, welche Informationen auf Relevanz und Richtigkeit geprüft wurden. Wissen wird gemeinsam weiterentwickelt, nicht statisch abgelegt.
Der Mensch verantwortet die fachliche Freigabe und die Bewertung der Kritikalität. KI übernimmt Strukturierung und Konsistenzprüfung – die inhaltliche Verantwortung bleibt beim Menschen.
Ein erfahrener Manager erhält verdichtete Entscheidungsimpulse. Eine neue Kollegin bekommt konkrete Handlungsschritte. Nicht weil wir unterschiedliche Wahrheiten speichern – sondern weil wir relevantes Wissen kontextgerecht bereitstellen.
Wir sammeln nicht mehr alles, was verfügbar ist. Wir erfassen, was zum Ergebnis beiträgt. Wir speichern nicht nur Daten – wir entwickeln wirksames Handlungswissen.
Wir zeigen Ihnen konkret, wie der Weg von der Datensammlung zum verlässlichen Handlungswissen aussieht – und wie Ihr Unternehmen davon profitiert. Denn am Ende bleibt die unbequeme Wahrheit bestehen: Die Qualität des organisationalen Gedächtnisses entscheidet über die Qualität der KI.
Was Sie erwarten können:
Christine Lutz
CSO & Co-founder