„Schreib doch mal auf, was du gemacht hast.“ Dieser Satz löst bei den wenigsten Begeisterung aus – und das aus gutem Grund. Menschen teilen ihr Wissen am liebsten, wenn sie gezielt gefragt werden. Deshalb setzen wir auf dialogbasierte Erfassung statt leere Dokumentenvorlagen.
Klassische Dokumentation setzt voraus, dass Mitarbeitende wissen, was wichtig ist – und dass sie Zeit und Motivation haben, es aufzuschreiben. Beides ist in der Realität selten gegeben. Das Ergebnis: unvollständige Wikis, veraltete Handbücher und Wissen, das trotzdem in den Köpfen bleibt.
Unser KI-gestützter Wissensmoderator passt sich individuell an verschiedene Wissenstypen an. Er variiert Tonfall und Fragetiefe, versteht Kontexte und stellt intelligente Folgefragen – sodass Erfahrungswissen strukturiert sichtbar wird, statt nur lose gesammelt zu werden.
Statt vor einem leeren Dokument zu sitzen, führt der KI-Moderator ein Gespräch. Er stellt dynamisch genau die Fragen, die nötig sind – angepasst an den Wissenstyp, die Rolle und den Kontext der Person. Das Ergebnis ist strukturiertes Wissen von Anfang an.
Tiefes Erfahrungswissen lässt sich nicht einfach aufschreiben – es zeigt sich erst auf intelligente Nachfragen. Der Wissensmoderator variiert Fragetiefe und Tonfall, stellt Folgefragen und holt so auch das Wissen hervor, das Menschen selbst nicht als dokumentationswürdig einstufen würden.
Durch die Einbindung von Kolleginnen und Kollegen wird Wissen bereits im Gespräch gemeinsam geschärft und ergänzt. So entsteht kein isoliertes Einzelwissen, sondern kollektives, validiertes Erfahrungswissen – direkt im Prozess.
Die dialogbasierte Erfassung funktioniert ohne technische Hürden oder methodische Vorkenntnisse. Mitarbeitende erfassen Wissen wann und wo es ihnen passt – am Schreibtisch, unterwegs oder direkt nach einem Projekt. Die Plattform fügt sich nahtlos in den Arbeitsalltag ein.
Durch die dialogbasierte Erfassung entsteht kein totes Archiv voller ungenutzter Dokumente – sondern ein lebendes System, in dem hochwertiger Input zu wirksamem Output reift.
KI allein ist nicht von sich aus schlau. Sie braucht menschliche Führung, klare Kategorien und sinnvoll gestaltete Beziehungsgeflechte. Erst durch diese Strukturierung lernt die KI, Relevanz zu erkennen und Informationen genau dort bereitzustellen, wo sie gebraucht werden.
Sehen Sie selbst, wie unser KI-Wissensmoderator ein Gespräch führt – und wie aus diesem Dialog strukturiertes, verlässliches Handlungswissen entsteht. Kein leeres Blatt. Kein Zwang. Nur ein gutes Gespräch.
Was Sie erwarten können:
Christine Lutz
CSO & Co-founder